Unser Team verbindet fachliche Kompetenz, Montessori-Erfahrung und eine Haltung, die Beziehung, Freude und echtes Lernen in den Mittelpunkt stellt.
Was die PädagogInnen verbindet: fundierte Ausbildung, Montessori-Diplome, viele Jahre Erfahrung in der Reformpädagogik – und Freude an der Arbeit.
Wir wollen Kinder nicht nur begleiten, sondern mit ihnen ein lebendiges Miteinander gestalten. Und das in einer Atmosphäre, die achtsam, entspannt und vertrauensvoll ist. Beziehung, Humor und gemeinsames Lernen liegen uns besonders am Herzen.



Andrea leitet die Schule organisatorisch, pädagogisch und administrativ. Sie wuchs zweisprachig (Deutsch/Französisch) auf und kam ursprünglich aus der Erwachsenenbildung. Über Natur- und Wildpädagogik fand sie zur Montessori-Pädagogik, was ihr Verständnis von Lernen nachhaltig prägte.
Sie absolvierte die dreijährige Montessori-Diplomausbildung und zwei Masterstudien in Bildungswissenschaften und den Hochschullehrgang Educational Leadership. Nach der Geburt ihrer Kinder formten Erfahrungsstationen im Montessori-Zentrum Wien und der Lernwerkstatt Wasserschloss ihr pädagogisches Verständnis, bevor sie 2004 die Neue Schule Eichgraben gründete.
Ihre Haltung ist klar: Wir geben gemeinsam unser Bestes für eine gute Gemeinschaft.
Johanna ist seit 2005 Teil der Neuen Schule und für viele Kinder der wichtigste erste Anker.
Als Mutter zweier erwachsener Kinder, verbindet sie Ausbildungen in Individualpsychologie, Montessori-, Waldorf- und Naturpädagogik. Vor ihrer Zeit an der Neuen Schule arbeitete sie in einem Natur- und Waldkindergarten, wo sie ihre Leidenschaft für Lernen in und mit der Natur vertiefte.
Ihre Schwerpunkte: Natur als Erfahrungsraum, soziales Lernen, Peer-Mediation, ECHA-Begabungsförderung und Sprachförderung. Johanna steht für Ruhe, Klarheit, Warmherzigkeit – und für jahrzehntelange Erfahrung in der achtsamen Begleitung junger Kinder.
Regina kommt ursprünglich aus der Betriebswirtschaft: Sie studierte in Graz, Wien und Minneapolis und arbeitete international mit jungen MitarbeiterInnen, welche sie auf eigenständiges Arbeiten vorbereitete. Die Geburt ihrer Tochter brachte sie zur Montessori-Pädagogik und zu einem beruflichen Neustart, der sich „sofort richtig“ anfühlte.
Regina hat die dreijährige Montessori-Diplomausbildung für das Schulalter an der Montessori-Akademie in Wien abgeschlossen und vertieft ihr Wissen zur Übergangszeit vom Kindergartenkind zum Schulkind in regelmäßigen Fortbildungsreihen. Seit 2012 begleitet sie Kinder in der Grundstufe der Neuen Schule. Ihr Stil ist geprägt von Achtsamkeit, verlässlicher Klarheit und dem Vertrauen, dass jedes Kind einen eigenen Weg findet, wenn es gesehen und ernst genommen wird. Regina liegt die emotionale Entwicklung der Kinder besonders am Herzen und greift in ihrer Arbeit gerne auf das Repertoire von Marshall Rosenberg (gewaltfreie Kommunikation) zurück.



Ingrid kam über Umwege zur Pädagogik und fand dort ihre Berufung. Nach Stationen in Bankwesen und Modebranche absolvierte sie die dreijährige Montessori-Ausbildung und merkte rasch, wie sehr sie die Arbeit mit Kindern erfüllt.
In der Neuen Schule begleitet sie die Primaria-Kinder mit einem besonderen Blick für Struktur, Materialarbeit und die Freude am selbstbestimmten Tun. Sie liebt es, wenn Kinder „den Knoten lösen“ und entdecken, wie viel in ihnen steckt.
Birgit studierte Lehramt Deutsch und Englisch und verbrachte ein prägendes Studienjahr in Toronto, wo sie ihren späteren Mann kennenlernte. Ihre drei Kinder wuchsen in einem zweisprachigen Alltag auf, wodurch ihr feines Gespür für Sprache, Identität und Ausdruck weiter geschärft wurde.
In der Neuen Schule arbeitet sie ohne Beurteilungsdruck, dafür mit umso mehr individueller Förderung, einem liebevollen Blick und besonders viel lachen und Humor. Sie ist überzeugt: Kinder lernen am besten, wenn sie sich sicher fühlen und in Ruhe wachsen dürfen.
Melanie hat Pädagogik sowie Publizistik- und Kommunikationswissenschaft studiert und war schon früh von der Montessori-Arbeit fasziniert. Nach Ausbildungen im Kinderhaus- und Schulbereich kam sie 2021 zur Neuen Schule, zunächst in die Sekundaria. Heute begleitet sie mit großer Freude die Primaria.
Sie verbindet Struktur und Wärme, klare Erwartungen und echte Begeisterung für Lernprozesse. Ihr Anliegen: Kinder sollen spüren, dass Lernen etwas Natürliches und Erfüllendes ist.



Felix wurde in Südamerika geboren und wuchs in Miami auf. Er studierte Englisch und Soziale Arbeit in den USA und engagierte sich jahrelang in Projekten in den Slums von Caracas, bevor er mit seiner österreichischen Frau nach Wien übersiedelte und 2012 an die Neue Schule kam. Diese kulturellen Welten prägen seine Arbeit bis heute. Mit über 20 Jahren Lehrerfahrung unterrichtet er ausschließlich auf Englisch und bringt gleichzeitig eine starke soziale Haltung ein:
Er liebt Sport, Musik, Natur und die oft überraschenden Gespräche mit Jugendlichen.
Für viele ist er nicht nur „der Englischlehrer“, sondern ein humorvoller, klarer und sehr zugewandter Begleiter.
Christine kommt aus dem Waldviertel, studierte Lehramt Biologie und Psychologie/Philosophie und unterrichtete an Wiener Gymnasien. Zusätzlich absolvierte sie die Shiatsu-Ausbildung, was ihr Gespür für Körper, Emotion und Beziehung stärkte.
Nach dem Umzug in den Wienerwald fand sie durch die Neue Schule zurück in die Pädagogik. Heute begleitet sie Jugendliche in Deutsch und in organisatorischen Prozessen – stets mit offenem Ohr, klarer Sprache und einer warmen, verlässlichen Ruhe.
Gernot studierte Landschaftsplanung an der BOKU, arbeitete über viele Jahre im Bereich Naturpädagogik und ist zertifizierter Waldpädagoge. Er ist außerdem Musiker und Songwriter – eine Kombination, die man seinem feinen Humor und seiner entspannten Präsenz sofort anmerkt.
Gernot verbringt viel Zeit mit den Kindern im Freien und schafft einen Rahmen, in dem Bewegung, Natur, Spiel und Gespräche selbstverständlich ineinandergreifen.

Martin ist Diplomingenieur für Maschinenbau, Softwareentwickler und Vater zweier erwachsener Kinder, die selbst alternative Schulen besuchten. Durch ihre Schulzeit lernte er reformpädagogische Ansätze kennen und schätzen – eine Überzeugung, die bis heute trägt.
Er sorgt im Hintergrund dafür, dass organisatorisch alles läuft: von Buchhaltung und Verwaltung bis zur rechtlichen Verantwortung des Trägervereins.
Unser Team verbindet fachliche Kompetenz, Montessori-Erfahrung und eine Haltung, die Beziehung, Freude und echtes Lernen in den Mittelpunkt stellt.
Was die PädagogInnen verbindet: fundierte Ausbildung, Montessori-Diplome, viele Jahre Erfahrung in der Reformpädagogik – und Freude an der Arbeit.
Wir wollen Kinder nicht nur begleiten, sondern mit ihnen ein lebendiges Miteinander gestalten. Und das in einer Atmosphäre, die achtsam, entspannt und vertrauensvoll ist. Beziehung, Humor und gemeinsames Lernen liegen uns besonders am Herzen.

Andrea leitet die Schule organisatorisch, pädagogisch und administrativ. Sie wuchs zweisprachig (Deutsch/Französisch) auf und kam ursprünglich aus der Erwachsenenbildung. Über Natur- und Wildpädagogik fand sie zur Montessori-Pädagogik, was ihr Verständnis von Lernen nachhaltig prägte.
Sie absolvierte die dreijährige Montessori-Diplomausbildung und zwei Masterstudien in Bildungswissenschaften und den Hochschullehrgang Educational Leadership. Nach der Geburt ihrer Kinder formten Erfahrungsstationen im Montessori-Zentrum Wien und der Lernwerkstatt Wasserschloss ihr pädagogisches Verständnis, bevor sie 2004 die Neue Schule Eichgraben gründete.
Ihre Haltung ist klar: Wir geben gemeinsam unser Bestes für eine gute Gemeinschaft.

Johanna ist seit 2005 Teil der Neuen Schule und für viele Kinder der wichtigste erste Anker.
Als Mutter zweier erwachsener Kinder, verbindet sie Ausbildungen in Individualpsychologie, Montessori-, Waldorf- und Naturpädagogik. Vor ihrer Zeit an der Neuen Schule arbeitete sie in einem Natur- und Waldkindergarten, wo sie ihre Leidenschaft für Lernen in und mit der Natur vertiefte.
Ihre Schwerpunkte: Natur als Erfahrungsraum, soziales Lernen, Peer-Mediation, ECHA-Begabungsförderung und Sprachförderung. Johanna steht für Ruhe, Klarheit, Warmherzigkeit – und für jahrzehntelange Erfahrung in der achtsamen Begleitung junger Kinder.

Regina kommt ursprünglich aus der Betriebswirtschaft: Sie studierte in Graz, Wien und Minneapolis und arbeitete international mit jungen MitarbeiterInnen, welche sie auf eigenständiges Arbeiten vorbereitete. Die Geburt ihrer Tochter brachte sie zur Montessori-Pädagogik und zu einem beruflichen Neustart, der sich „sofort richtig“ anfühlte.
Regina hat die dreijährige Montessori-Diplomausbildung für das Schulalter an der Montessori-Akademie in Wien abgeschlossen und vertieft ihr Wissen zur Übergangszeit vom Kindergartenkind zum Schulkind in regelmäßigen Fortbildungsreihen. Seit 2012 begleitet sie Kinder in der Grundstufe der Neuen Schule. Ihr Stil ist geprägt von Achtsamkeit, verlässlicher Klarheit und dem Vertrauen, dass jedes Kind einen eigenen Weg findet, wenn es gesehen und ernst genommen wird. Regina liegt die emotionale Entwicklung der Kinder besonders am Herzen und greift in ihrer Arbeit gerne auf das Repertoire von Marshall Rosenberg (gewaltfreie Kommunikation) zurück.

Ingrid kam über Umwege zur Pädagogik und fand dort ihre Berufung. Nach Stationen in Bankwesen und Modebranche absolvierte sie die dreijährige Montessori-Ausbildung und merkte rasch, wie sehr sie die Arbeit mit Kindern erfüllt.
In der Neuen Schule begleitet sie die Primaria-Kinder mit einem besonderen Blick für Struktur, Materialarbeit und die Freude am selbstbestimmten Tun. Sie liebt es, wenn Kinder „den Knoten lösen“ und entdecken, wie viel in ihnen steckt.

Birgit studierte Lehramt Deutsch und Englisch und verbrachte ein prägendes Studienjahr in Toronto, wo sie ihren späteren Mann kennenlernte. Ihre drei Kinder wuchsen in einem zweisprachigen Alltag auf, wodurch ihr feines Gespür für Sprache, Identität und Ausdruck weiter geschärft wurde.
In der Neuen Schule arbeitet sie ohne Beurteilungsdruck, dafür mit umso mehr individueller Förderung, einem liebevollen Blick und besonders viel lachen und Humor. Sie ist überzeugt: Kinder lernen am besten, wenn sie sich sicher fühlen und in Ruhe wachsen dürfen.

Melanie hat Pädagogik sowie Publizistik- und Kommunikationswissenschaft studiert und war schon früh von der Montessori-Arbeit fasziniert. Nach Ausbildungen im Kinderhaus- und Schulbereich kam sie 2021 zur Neuen Schule, zunächst in die Sekundaria. Heute begleitet sie mit großer Freude die Primaria.
Sie verbindet Struktur und Wärme, klare Erwartungen und echte Begeisterung für Lernprozesse. Ihr Anliegen: Kinder sollen spüren, dass Lernen etwas Natürliches und Erfüllendes ist.

Felix wurde in Südamerika geboren und wuchs in Miami auf. Er studierte Englisch und Soziale Arbeit in den USA und engagierte sich jahrelang in Projekten in den Slums von Caracas, bevor er mit seiner österreichischen Frau nach Wien übersiedelte und 2012 an die Neue Schule kam. Diese kulturellen Welten prägen seine Arbeit bis heute. Mit über 20 Jahren Lehrerfahrung unterrichtet er ausschließlich auf Englisch und bringt gleichzeitig eine starke soziale Haltung ein:
Er liebt Sport, Musik, Natur und die oft überraschenden Gespräche mit Jugendlichen.
Für viele ist er nicht nur „der Englischlehrer“, sondern ein humorvoller, klarer und sehr zugewandter Begleiter.

Christine kommt aus dem Waldviertel, studierte Lehramt Biologie und Psychologie/Philosophie und unterrichtete an Wiener Gymnasien. Zusätzlich absolvierte sie die Shiatsu-Ausbildung, was ihr Gespür für Körper, Emotion und Beziehung stärkte.
Nach dem Umzug in den Wienerwald fand sie durch die Neue Schule zurück in die Pädagogik. Heute begleitet sie Jugendliche in Deutsch und in organisatorischen Prozessen – stets mit offenem Ohr, klarer Sprache und einer warmen, verlässlichen Ruhe.

Gernot studierte Landschaftsplanung an der BOKU, arbeitete über viele Jahre im Bereich Naturpädagogik und ist zertifizierter Waldpädagoge. Er ist außerdem Musiker und Songwriter – eine Kombination, die man seinem feinen Humor und seiner entspannten Präsenz sofort anmerkt.
Gernot verbringt viel Zeit mit den Kindern im Freien und schafft einen Rahmen, in dem Bewegung, Natur, Spiel und Gespräche selbstverständlich ineinandergreifen.

Martin ist Diplomingenieur für Maschinenbau, Softwareentwickler und Vater zweier erwachsener Kinder, die selbst alternative Schulen besuchten. Durch ihre Schulzeit lernte er reformpädagogische Ansätze kennen und schätzen – eine Überzeugung, die bis heute trägt.
Er sorgt im Hintergrund dafür, dass organisatorisch alles läuft: von Buchhaltung und Verwaltung bis zur rechtlichen Verantwortung des Trägervereins.
Als unabhängige, nichtkonfessionelle Schule erhält die Neue Schule Eichgraben nur begrenzte öffentliche Mittel. Umso wichtiger ist die Unterstützung durch Unternehmen, Stiftungen und Privatpersonen, die Bildung als gemeinsame Verantwortung verstehen.
Beiträge und Sponsoring helfen, Lernräume zu erhalten, Projekte zu ermöglichen und einen Schulalltag zu sichern, der auf Beziehung, Zeit und Qualität beruht. Je nach Form sind Unterstützungen steuerlich absetzbar.

Klosterfriedhofstraße 14
3032 Eichgraben
Winklstraße 9
3032 Eichgraben
kontakt@neueschule.at
+43 676 795 8104
Als unabhängige, nichtkonfessionelle Schule erhält die Neue Schule Eichgraben nur begrenzte öffentliche Mittel. Umso wichtiger ist die Unterstützung durch Unternehmen, Stiftungen und Privatpersonen, die Bildung als gemeinsame Verantwortung verstehen.
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