Hier beantworten wir die häufigsten Fragen – zu Lernen, Alltag, Übergängen, Kosten, Elternrolle und Anmeldung.
Wir arbeiten montessoriorientiert, altersgemischt, ohne Noten und mit viel Natur. Kinder lernen selbstständig, im eigenen Tempo und durch echte Aufgaben, nicht durch Druck oder Vergleich. Eine vorbereitete Umgebung, klare Ordnung und sinnvolle Materialien ermöglichen tiefe Konzentration; darauf folgen Bewegung, praktische Arbeit und freie Projekte. Entscheidend ist Selbstwirksamkeit: Kinder gestalten ihren Tag, ihre Arbeit und ihr Miteinander eigenverantwortlich und werden dabei begleitet.
Laut Gesetz müssen die Kompetenzen aller Kinder nach 8 Jahren mit denen von AbgängerInnen öffentlicher Schulen vergleichbar sein. Das gelingt verlässlich. Die Lehrplanziele der Pflichtschule werden erfüllt – entwicklungsgerecht, altersgemischt und mit Fokus auf Verständnis statt Auswendiglernen. In der Sekundaria arbeiten Jugendliche zusätzlich zu Lernmaterialien mit öffentlichen Lehrbüchern. Übergänge in weiterführende Schulen gelingen im Vergleich zu öffentlichen Schulen weit überdurchschnittlich erfolgreich.
Durch klare Rückmeldungen, Entwicklungsgespräche und regelmäßige Reflexion. Kinder lernen für sich selbst, nicht für Zahlen. Individuelle Beurteilungen beschreiben Können, Entwicklung und nächste Schritte; Materialien ermöglichen Selbstkontrolle. Fehler gelten als Lernmomente statt als Makel. So entsteht Orientierung ohne Vergleichsdruck.
Durch sehr ausführliche Entwicklungsdokumentationen und zusätzlich staatlich anerkannte Zeugnisse mit verbaler Beurteilung:
– in der Primaria als einfache Aufstiegsbestätigungen,
– in der Sekundaria als Leistungsbeschreibungen
Verbale Beurteilungen zeigen Entwicklungen statt Momentaufnahmen und ermöglichen realistische Entscheidungen über den Bildungsweg.
Ja. Unsere Schüler:innen wechseln seit über 20 Jahren regelmäßig und erfolgreich in weiterführende Schulen. Aufnahmeprüfungen werden zuverlässig bestanden. Schulen der Umgebung kennen unsere Arbeit und schätzen die solide Vorbereitung unserer Absolvent:innen.
Eine sehr zentrale. Natur ist täglicher Lernraum, kein Zusatzprogramm. Wald, Wiesen, Wasserbereiche, Werkstatt und Feuerstelle ermöglichen Bewegung, Sinneserfahrungen und echte Weltbegegnungen. Das stärkt Konzentration, Motorik, Sprache, soziale Kompetenz und Resilienz. Ob Hüttenbau, Feuer machen, Tierbeobachtung oder freies Forschen: Natur beruhigt und aktiviert zugleich und ist damit die ideale Basis für tiefes, nachhaltiges Lernen.
In der Primaria vollständig analog, weil es zuerst reale Erfahrungen braucht, bevor digitale Räume sicher genutzt werden können. Medienkompetenz entsteht durch Sprache, Logik, Motorik und Konzentration – nicht durch frühe Bildschirmzeit.
In der Sekundaria kommen Computer gezielt, projektbezogen und reflektiert zum Einsatz: für Recherche, Präsentationen und Dokumentation. Smartphones sind verboten.
Digitale Bildung bedeutet bei uns: kritisch zu denken und verantwortungsvoll zu handeln , statt früh unreflektiert zu bedienen.
Etwa 13: Klein genug, um jedes Kind zu sehen aber groß genug für soziale Vielfalt.
Der Tag folgt einem verlässlichen Rhythmus aus Ruhe, Fokus, Bewegung und praktischer Arbeit:
Ankommen zwischen 7:30 und 8:30 Uhr.
Morgenkreis bei den Jüngeren zur Orientierung, Sprache und Zugehörigkeit.
Freiarbeit mit klaren Regeln und konzentriertem Arbeiten.
Sozialzeit zur Stärkung der Gemeinschaft und zum Erlernen kompetenter Interaktion.
Gemeinsames Mittagessen und Bewegung in der Natur.
Am Nachmittag Projekte, Garten, Forschen, Atelier und Teamarbeit.
Eltern und Kinder gemeinsam. Das stärkt Verantwortung, Selbstständigkeit und Gemeinschaft.
mit viel Natur, Bewegung, Werkstatt, freiem Arbeiten und sozialem Miteinander.
Konflikte werden zeitnah und transparent bearbeitet. In Gesprächskreisen und Schulversammlungen äußern Kinder ihre Bedürfnisse, hören einander zu und suchen eigene Lösungen, begleitet, aber nicht bevormundet. Erwachsene schützen, spiegeln und moderieren, übernehmen aber nicht die Lösung.
So lernen Kinder Perspektivwechsel, Verlässlichkeit und demokratisches Aushandeln unterstützt durch das wöchentlich tagende Schulparlament. Mobbing wird durch gezielte Präventionsarbeit verhindert.
Sehr positiv. Die meisten fühlen sich rasch wohl. Voraussetzung ist eine klare, stabile elterliche Haltung: Kinder folgen der Sicherheit ihrer Erwachsenen.
Sehr gut. Unsere SchülerInnen wechseln seit vielen Jahren erfolgreich in Oberstufen, berufsbildende Schulen (HTL, Basop, HAK,…) oder ins Berufsleben. Sie bringen Selbstständigkeit, Konzentration, sprachliche Stärke, soziale Reife und Lernfreude mit. Sie können planen, organisieren und sich selbst einschätzen, haben keine Angst vor Fehlern und bestehen Aufnahmeprüfungen seit über 20 Jahren zuverlässig. Schulen der Umgebung bestätigen regelmäßig, wie gut vorbereitet unsere Jugendlichen sind.
Nein. Kinder finden schnell in Freiarbeit, Struktur und Rhythmus hinein. Wichtig ist die Bereitschaft der Eltern, den Weg der Schule mitzugehen.
Hier müssen wir jeden Fall individuell betrachten und Bedürfnisse der Kinder und Beweggründe der Familien hinterfragen.
500 € pro Monat (seit April 2025) inklusive Ganztagesbetreuung.
Geschwisterkinder zahlen 75 %. Inflationsanpassungen werden bei Bedarf vertraglich geregelt vorgenommen.
Weil nichtkonfessionelle Privatschulen – anders als konfessionelle – so gut wie keine staatlichen Zuschüsse erhalten. Freie Schulen wie unsere bekommen lediglich 700 € pro Kind und Jahr vom Bund; konfessionelle Schulen hingegen die gesamten Personalkosten ersetzt. Wir müssen alles selbst finanzieren. Elternbeiträge ermöglichen kleine Gruppen, hohe Qualität und pädagogische Freiheit. Wir wirtschaften sehr bewusst, und halten die Schulbeiträge so gering wie möglich, um die Schule für möglichst viele Familien leistbar zu machen.
Nein. Wir zählen zu den günstigsten freien Schulen. Trotzdem bleibt die Struktur in Österreich ungerecht: Reformpädagogische Schulen müssen sich großteils selbst finanzieren.
58 Stunden pro Elternteil und Jahr (≈ 4 Stunden pro Monat) plus zwei Gartenarbeitstage. Flexibel einteilbar.
Mittragen der Haltung: Vertrauen, Selbstständigkeit und echtes Interesse an Bildung. Kinder brauchen zuhause Klarheit, Partizipation, Präsenz und Ermutigung. Unterstützung bedeutet bei uns nicht Nachhilfe, sondern Haltung.
Kurz erklärt:
• Keine Hausaufgaben → wichtig ist ein Zuhause, das die Übernahme von Verantwortung und die Entwicklung von Einsatzbereitschaft ermöglicht.
• Kinder sollen erleben, dass Anstrengung Teil von Entwicklung ist.
• Eltern nehmen nicht ab, was Kinder selbst schaffen können.
• Entscheidend ist eine ruhige, konsequente, verlässliche Begleitung.
Wichtig ist: Verantwortung zulassen, Mithelfen einfordern, Selbstständigkeit bei hohen Qualitätsansprüchen, Neugier fördern, verlässliche Strukturen und klare Grenzen bieten.
Über eine Hospitation (telefonisch oder per Mail anmelden). Alles Weitere folgt im direkten Gespräch.
Hospitation → Interessentenliste → Schulvertrag → Einstiegsgeld → Schnuppern → Probezeit. (→ Weitere Informationen unter hier)
Nein. Kinder beurteilen Schulen nicht nach pädagogischen Konzepten, sondern nach Momenten. Die Entscheidung müssen Erwachsene treffen.
Weil wir nicht selektieren. Wir können uns nicht vorstellen, über ein fünfjähriges Kind zu sagen: „Dich wollen wir nicht.“ Wenn Eltern überzeugt sind, spüren Kinder das – und fühlen sich meist sehr schnell wohl.
Hier beantworten wir die häufigsten Fragen – zu Lernen, Alltag, Übergängen, Kosten, Elternrolle und Anmeldung.
Wir arbeiten montessoriorientiert, altersgemischt, ohne Noten und mit viel Natur. Kinder lernen selbstständig, im eigenen Tempo und durch echte Aufgaben, nicht durch Druck oder Vergleich. Eine vorbereitete Umgebung, klare Ordnung und sinnvolle Materialien ermöglichen tiefe Konzentration; darauf folgen Bewegung, praktische Arbeit und freie Projekte. Entscheidend ist Selbstwirksamkeit: Kinder gestalten ihren Tag, ihre Arbeit und ihr Miteinander eigenverantwortlich und werden dabei begleitet.
Laut Gesetz müssen die Kompetenzen aller Kinder nach 8 Jahren mit denen von AbgängerInnen öffentlicher Schulen vergleichbar sein. Das gelingt verlässlich. Die Lehrplanziele der Pflichtschule werden erfüllt – entwicklungsgerecht, altersgemischt und mit Fokus auf Verständnis statt Auswendiglernen. In der Sekundaria arbeiten Jugendliche zusätzlich zu Lernmaterialien mit öffentlichen Lehrbüchern. Übergänge in weiterführende Schulen gelingen im Vergleich zu öffentlichen Schulen weit überdurchschnittlich erfolgreich.
Durch klare Rückmeldungen, Entwicklungsgespräche und regelmäßige Reflexion. Kinder lernen für sich selbst, nicht für Zahlen. Individuelle Beurteilungen beschreiben Können, Entwicklung und nächste Schritte; Materialien ermöglichen Selbstkontrolle. Fehler gelten als Lernmomente statt als Makel. So entsteht Orientierung ohne Vergleichsdruck.
Durch sehr ausführliche Entwicklungsdokumentationen und zusätzlich staatlich anerkannte Zeugnisse mit verbaler Beurteilung:
– in der Primaria als einfache Aufstiegsbestätigungen,
– in der Sekundaria als Leistungsbeschreibungen
Verbale Beurteilungen zeigen Entwicklungen statt Momentaufnahmen und ermöglichen realistische Entscheidungen über den Bildungsweg.
Ja. Unsere Schüler:innen wechseln seit über 20 Jahren regelmäßig und erfolgreich in weiterführende Schulen. Aufnahmeprüfungen werden zuverlässig bestanden. Schulen der Umgebung kennen unsere Arbeit und schätzen die solide Vorbereitung unserer Absolvent:innen.
Eine sehr zentrale. Natur ist täglicher Lernraum, kein Zusatzprogramm. Wald, Wiesen, Wasserbereiche, Werkstatt und Feuerstelle ermöglichen Bewegung, Sinneserfahrungen und echte Weltbegegnungen. Das stärkt Konzentration, Motorik, Sprache, soziale Kompetenz und Resilienz. Ob Hüttenbau, Feuer machen, Tierbeobachtung oder freies Forschen: Natur beruhigt und aktiviert zugleich und ist damit die ideale Basis für tiefes, nachhaltiges Lernen.
In der Primaria vollständig analog, weil es zuerst reale Erfahrungen braucht, bevor digitale Räume sicher genutzt werden können. Medienkompetenz entsteht durch Sprache, Logik, Motorik und Konzentration – nicht durch frühe Bildschirmzeit.
In der Sekundaria kommen Computer gezielt, projektbezogen und reflektiert zum Einsatz: für Recherche, Präsentationen und Dokumentation. Smartphones sind verboten.
Digitale Bildung bedeutet bei uns: kritisch zu denken und verantwortungsvoll zu handeln , statt früh unreflektiert zu bedienen.
Etwa 13: Klein genug, um jedes Kind zu sehen aber groß genug für soziale Vielfalt.
Der Tag folgt einem verlässlichen Rhythmus aus Ruhe, Fokus, Bewegung und praktischer Arbeit:
Ankommen zwischen 7:30 und 8:30 Uhr.
Morgenkreis bei den Jüngeren zur Orientierung, Sprache und Zugehörigkeit.
Freiarbeit mit klaren Regeln und konzentriertem Arbeiten.
Sozialzeit zur Stärkung der Gemeinschaft und zum Erlernen kompetenter Interaktion.
Gemeinsames Mittagessen und Bewegung in der Natur.
Am Nachmittag Projekte, Garten, Forschen, Atelier und Teamarbeit.
Eltern und Kinder gemeinsam. Das stärkt Verantwortung, Selbstständigkeit und Gemeinschaft.
mit viel Natur, Bewegung, Werkstatt, freiem Arbeiten und sozialem Miteinander.
Konflikte werden zeitnah und transparent bearbeitet. In Gesprächskreisen und Schulversammlungen äußern Kinder ihre Bedürfnisse, hören einander zu und suchen eigene Lösungen, begleitet, aber nicht bevormundet. Erwachsene schützen, spiegeln und moderieren, übernehmen aber nicht die Lösung.
So lernen Kinder Perspektivwechsel, Verlässlichkeit und demokratisches Aushandeln unterstützt durch das wöchentlich tagende Schulparlament. Mobbing wird durch gezielte Präventionsarbeit verhindert.
Sehr positiv. Die meisten fühlen sich rasch wohl. Voraussetzung ist eine klare, stabile elterliche Haltung: Kinder folgen der Sicherheit ihrer Erwachsenen.
Sehr gut. Unsere SchülerInnen wechseln seit vielen Jahren erfolgreich in Oberstufen, berufsbildende Schulen (HTL, Basop, HAK,…) oder ins Berufsleben. Sie bringen Selbstständigkeit, Konzentration, sprachliche Stärke, soziale Reife und Lernfreude mit. Sie können planen, organisieren und sich selbst einschätzen, haben keine Angst vor Fehlern und bestehen Aufnahmeprüfungen seit über 20 Jahren zuverlässig. Schulen der Umgebung bestätigen regelmäßig, wie gut vorbereitet unsere Jugendlichen sind.
Nein. Kinder finden schnell in Freiarbeit, Struktur und Rhythmus hinein. Wichtig ist die Bereitschaft der Eltern, den Weg der Schule mitzugehen.
Hier müssen wir jeden Fall individuell betrachten und Bedürfnisse der Kinder und Beweggründe der Familien hinterfragen.
500 € pro Monat (seit April 2025) inklusive Ganztagesbetreuung.
Geschwisterkinder zahlen 75 %. Inflationsanpassungen werden bei Bedarf vertraglich geregelt vorgenommen.
Weil nichtkonfessionelle Privatschulen – anders als konfessionelle – so gut wie keine staatlichen Zuschüsse erhalten. Freie Schulen wie unsere bekommen lediglich 700 € pro Kind und Jahr vom Bund; konfessionelle Schulen hingegen die gesamten Personalkosten ersetzt. Wir müssen alles selbst finanzieren. Elternbeiträge ermöglichen kleine Gruppen, hohe Qualität und pädagogische Freiheit. Wir wirtschaften sehr bewusst, und halten die Schulbeiträge so gering wie möglich, um die Schule für möglichst viele Familien leistbar zu machen.
Nein. Wir zählen zu den günstigsten freien Schulen. Trotzdem bleibt die Struktur in Österreich ungerecht: Reformpädagogische Schulen müssen sich großteils selbst finanzieren.
58 Stunden pro Elternteil und Jahr (≈ 4 Stunden pro Monat) plus zwei Gartenarbeitstage. Flexibel einteilbar.
Mittragen der Haltung: Vertrauen, Selbstständigkeit und echtes Interesse an Bildung. Kinder brauchen zuhause Klarheit, Partizipation, Präsenz und Ermutigung. Unterstützung bedeutet bei uns nicht Nachhilfe, sondern Haltung.
Kurz erklärt:
• Keine Hausaufgaben → wichtig ist ein Zuhause, das die Übernahme von Verantwortung und die Entwicklung von Einsatzbereitschaft ermöglicht.
• Kinder sollen erleben, dass Anstrengung Teil von Entwicklung ist.
• Eltern nehmen nicht ab, was Kinder selbst schaffen können.
• Entscheidend ist eine ruhige, konsequente, verlässliche Begleitung.
Wichtig ist: Verantwortung zulassen, Mithelfen einfordern, Selbstständigkeit bei hohen Qualitätsansprüchen, Neugier fördern, verlässliche Strukturen und klare Grenzen bieten.
Über eine Hospitation (telefonisch oder per Mail anmelden). Alles Weitere folgt im direkten Gespräch.
Hospitation → Interessentenliste → Schulvertrag → Einstiegsgeld → Schnuppern → Probezeit. (→ Weitere Informationen unter hier)
Nein. Kinder beurteilen Schulen nicht nach pädagogischen Konzepten, sondern nach Momenten. Die Entscheidung müssen Erwachsene treffen.
Weil wir nicht selektieren. Wir können uns nicht vorstellen, über ein fünfjähriges Kind zu sagen: „Dich wollen wir nicht.“ Wenn Eltern überzeugt sind, spüren Kinder das – und fühlen sich meist sehr schnell wohl.
Als unabhängige, nichtkonfessionelle Schule erhält die Neue Schule Eichgraben nur begrenzte öffentliche Mittel. Umso wichtiger ist die Unterstützung durch Unternehmen, Stiftungen und Privatpersonen, die Bildung als gemeinsame Verantwortung verstehen.
Beiträge und Sponsoring helfen, Lernräume zu erhalten, Projekte zu ermöglichen und einen Schulalltag zu sichern, der auf Beziehung, Zeit und Qualität beruht. Je nach Form sind Unterstützungen steuerlich absetzbar.

Klosterfriedhofstraße 14
3032 Eichgraben
Winklstraße 9
3032 Eichgraben
kontakt@neueschule.at
+43 676 795 8104
Als unabhängige, nichtkonfessionelle Schule erhält die Neue Schule Eichgraben nur begrenzte öffentliche Mittel. Umso wichtiger ist die Unterstützung durch Unternehmen, Stiftungen und Privatpersonen, die Bildung als gemeinsame Verantwortung verstehen.
Beiträge und Sponsoring helfen, Lernräume zu erhalten, Projekte zu ermöglichen und einen Schulalltag zu sichern, der auf Beziehung, Zeit und Qualität beruht. Je nach Form sind Unterstützungen steuerlich absetzbar.

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