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Sensible Phasen

Dieser Begriff wurde von Maria Montessori geprägt. Sie geht davon aus, dass das Kind - in seinem Bestreben ein vollwertiges Mitglied der Erwachsenen-Gesellschaft zu werden - bestimmten sensiblen Phasen folgt, wo Kinder ganz offen und aufnahmebereit für bestimmte Aspekte in ihrer Umwelt sind. Ein einjähriges Kind lernt ohne Zwang gehen, ein zweijähriges Kind beginnt zu sprechen - ohne Unterricht. Montessori geht davon aus, dass das Kind auch in seiner späteren Entwicklung seine Fähigkeiten ohne Zwang von außen erweitert - "denn der menschliche Geist ist auf Weiterentwicklung gerichtet".

Haben Kinder in ihren sensiblen Phasen die passende vorbereitete Umgebung, so ist optimale Entwicklung möglich.

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